Sonntag, 1. April 2012




Österreich, Stadt Salzburg (Salzburg):
Feste Hohensalzburg, 1077 gegründet.

Hier gleich einer der bekanntesten Blicke auf die Burg:
Vom Platz vor dem Festspielhaus aus mit Stift St. Peter darunter.



Am einfachsten ist es, mit der Standseilbahn hinauf zu fahren.
Man kann sich aber auch auf den Stufen daneben "hinaufquälen".



Da geht's schon ganz schön steil hinauf!



Herrlicher Blick auf den benachbarten Gaisberg.



Burgfried im Nordosten.



Hier die ersten Teile, die man frei besichtigen kann,
sobald man oben angekommen ist.



Herrlicher Blick auf das gesamte Umland.



Die Burg war Jahrhunderte lang die Residenz der Salzburger Erzbischöfe.









Wieder wunderschöner Blick, 
diesmal ist der Untersberg zu sehen,
der 2. Hausberg von Salzburg nach dem Gaisberg.





Der älteste Teil der Burg ist der Burgstock.





Burghof im Osten mit gotischer Kapelle und alter Linde.



Hier "landet" auch die Materialseilbahn,
die schon im Mittelalter erbaut wurde und mit Seilwinden funktionierte.







Weiter geht es um die Burg herum:
Wirtschaftsgebäude und ein Burgrestaurant im Südteil.



Ältester Teil der Burgmauer.



Hier die Entstehungsgeschichte der Festung bis 1350.



Und hier die Reste der romanischen Kapelle um 1140,
die sich an der Nordseite der Feste befindet, ...



... und ein Bild, wie sie einmal ausgesehen haben könnte:
Schade, dass es sie nicht mehr gibt! 





Hier die erhaltenen Reste ...



... Reste des Fußbodens ...



... und Mauerreste.



Seitenkapelle?
Leider nicht zugänglich.



Alte Farbreste von den Fresken.

Und gleich geht's weiter zur nächsten Kapelle 
von insgesamt 3 in der Festung:



Zur Festungskirche zum Hl. Georg im Osthof, 1502 geweiht.



Große Sonnenuhr an der Südwand.



Die Kapelle innen.



Alte Wehrgänge, durch die man bei der Führung kommt.



Der berühmte "Salzburger Stier", eine Orgel,
die auch heute noch 3x täglich gespielt wird.



Im Inneren des Burgstocks, 
wo es rechts die Treppe hinauf zum Museum geht.



Der Eingang zum Museum.



Schöne gotische Halle als Vorraum zu den Räumen des Erzbischofs.



Der sogenannte "Goldene Saal",
der für Veranstaltungen genutzt wird.



Die ehemaligen Gemächer des Erzbischofs.



Wunderbare Ornamente über den Türen.



Hier ist auch der "Locus" von Hochwürden untergebracht,
allerdings ist dieser ganz und gar nicht luxuriös:



Hochbett und "Locus" des Erzbischofs.
Was hier noch alles erhalten ist !?!



Alte Rüstungen ...



... und Musikinstrumente.



Reste einer gotischen Türeinfassung.



Diese Türen sind noch erhalten.
Die rechte Tür führt in die kleine gotische Kapelle.



Hier oben im Eck die kleine, nachträglich angebaute 
gotische Kapelle eines Erzbischofs von außen ...



... und von innen.



Hier ist ganz oben noch ein Gesicht erkennbar - 
aus romanischen Zeiten?



Toll, dass man im Museum diese romanischen Bögen
der ursprünglichen Burg freigelegt und erhalten hat.



Da ist schon mal dran "herumgemauert" worden.



Die alten Farben sind noch gut erhalten.



Eine Säule kommt zum Vorschein.



Ein weiterer romanischer Türbogen.



Hier im Gegensatz dazu ein frühgotischer Bogen.



Gegen Ende des Museums ist auch der höchste Punkte der Burg zu sehen:
der nackte Felsen wurde hier wieder freigelegt.



Hier - fast versteckt im Südteil der Burg - geht's hinunter in die Stadt.



Diese Gänge sind einfach uneinnehmbar.



Das alte Eisentor ist noch erhalten.



Ganz schön wehrhaft, dieser Burgzugang ...



... und wahnsinnig steil.



Hier fährt die Materialseilbahn hinauf und hinein.



Der Weg hinunter.



Ein weiteres Tor, das man passieren muss.



Noch eines.



Und weiter geht's bergab ... 



... bis zum letzten Tor bzw. ersten Tor, wenn man hinauf gehen will.



Obwohl sonst eher "Touristenprogramm" 
ist die Burg höchst sehenswert, 
wenn man sich auf die gezielte Suche 
nach ihren romanischen und gotischen Spuren macht!

Kleine Bemerkung am Rande:

Die Feste Hohensalzburg hat im 2. Weltkrieg "Glück" gehabt:
Man hat sich ergeben und somit blieb die Burg erhalten.
Die Grazer waren nicht so schlau - 
von ihrer Burg ist heute nur noch der Uhrturm erhalten.



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