Samstag, 28. Juli 2012



Italien, Chiusa (Klausen, Südtirol):
Heiligkreuz-Kapelle bei Kloster Säben, 13.Jdht.

Hoch oben über Chiusa (Klausen)
thront das heutige Benediktinerinnenkloster
auf dem Heiligen Berg von Säben.


 

Dieser war schon in der Steinzeit besiedelt.
Vom 6. Jdht. bis 960 befand sich hier ein Bischofssitz,
der allerdings dann nach Brixen verlegt wurde.



Der Aufgang liegt versteckt zwischen Steinhäusern im Ort Klausen,
der Aufgang ist steil und dauert eine knappe Stunde.



Gutes Schuhwerk empfiehlt sich,
wie hier unschwer zu sehen ist.



Unterwegs liegt der Turm der Burg Branzoll,
die allerdings in Privatbesitz ist.





Die Marienkapelle wird innen gerade renoviert.



Weiter geht's - hinauf zum Kloster.



Endlich im Klosterhof.

Schon verwunderlich wie es dieses kleine Auto hier rauf schafft!
Ist zwar ein Geländeauto - die Nonne muss aber doch gut Autofahren können.



Ob das Gebäude hier links auch romanischen Ursprungs ist?
Die Fenster würden darauf hindeuten.

Säben war nach 960 lange Wehrburg
und wurde erst 1685 als Kloster besiedelt.





Der herrliche Ausblick belohnt die Mühen des Aufstiegs.



Der außen etwas verwahrloste Turm der Heiligkreuzkapelle.





Im Inneren der Heiligkreuzkapelle,
die leider sehr barock ist.



Nur diese Tafel innen weist auf den 
romanischen Ursprung der Heiligkreuz-Kapelle hin,
die ursprünglich eine 3-schiffige Kapelle war
(s. Bild rechts unten).



Und jetzt geht es das Ganze wieder hinunter ...


Für Romanik Fans:

Das Landschaftserlebnis übertrifft hier den Kunstgenuss.





1 Kommentar:

  1. In Südtirol gibt es wahnsinnig schöne Plätze. Als ich im Seiser Alm Hotel war, fand ich es traumhaft, wie vielfältig die Natur ist. Ein tolles Erlebnis.

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